Wakesport Deutschland e.V.
       

DER WAKESPORT DEUTSCHLAND e.V.

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Unsere Ziele und Leistungen:

Mit Wakesport Deutschland e.V. wurde erstmals ein Verein ins Leben gerufen,
der sich ausschließlich für die Belange der Wakeboarder am Boot einsetzt.

Gegründet wurde der Verein am 25.07.2004 in Pölich (Mosel) auf dem Vorbereitungs-camp für die deutsche Meisterschaft am Boot. Seit Oktober trägt der Verein den Zusatz "e.V." und ist somit offizieller eingetragener Verein.
Die Idee einen Verein für Wakeboarder zu gründen, besteht schon seit einiger Zeit, denn es gibt kaum einen Wassersport-Verein in Deutschland, der den Bedürfnissen
der Wakeboarder am Boot gerecht wird.

Das liegt schon alleine daran, dass die Interessen der Wakeboarder und die Interessen der Sportler aus dem klassischen Wasserski-Bereich zu unterschiedlich sind.
Ein weiterer Aspekt ergibt sich aus der geographischen Verteilung der Bootsszene.
Die aktiven Fahrer verteilen sich über ganz Deutschland.

Handlungsbedarf zur Gründung eines eigenen Vereins bestand, als der DWSV beschloss, einen Lizenzzwang für die an der deutschen Meisterschaft teilnehmenden Rider einzu-führen. Um die nicht in Vereinen organisierten Fahrer mit Lizenzen zu versorgen und ihnen eine kostspielige "Proforma- "Mitgliedschaft in einem Wasserskiverein zu ersparen, beschloss eine Gruppe Aktiver, den Verein Wakesport Deutschland e.V. zu gründen.

Der Verein hat klar definierte Ziele:

- Organisation von Camps
- Ausrichtung von Events und Contests
- Öffentlichkeitsarbeit
- Hilfe bei der Sponsorensuche
- Vermittlung von Mitfahrgelegenheiten

Des Weiteren versteht sich der Verein als Sprachrohr und Netzwerk für Wakeboarder am Boot in Deutschland. Wer bei dem Stichwort „Verein“ an die verstaubten Strukturen aus dem örtlichen Schützenverein denkt, der sei beruhigt. Der Vorstand besteht ausschließlich aus aktiven Fahrern. Alle Vereinsmitglieder sind Wakeboarder und ein Großteil ist Bestandteil der deutschen Wettkampfszene. Dort konnten schon einige Erfolge verbucht werden. Mit Sigrid Bächler und Martin “Kongo“ Boehmfeld gehören zwei Deutsche Meister dem Verein an.

Doch für die Mitgliedschaft im WSD spielt es überhaupt keine Rolle, ob man ambitionierter Wettkampffahrer ist, oder nur “just for fun“ fährt. Auf den Vereinscamps wird man alte Bekannte treffen oder neue Kontakte knüpfen können. Wer sonst nur im kleinen Kreis gefahren ist, hat die Möglichkeit, mehr über die Szene in Deutschland zu erfahren und mit Leuten unterwegs zu sein, die schon Erfolge auf Wettbewerben verbuchen konnten.

Durch die Bündelung der Bootsszene im WSD, kann in den nächsten Jahren ein Umfeld geschaffen werden, das uns erlaubt, den Wakeboardern in Deutschland etwas bieten zu können. Dabei sieht sich der WSD nicht in Konkurrenz zum DWSV. Es wurde viel von Seiten der Wakeboarder auf den Verband geschimpft, weil sich im Bereich des Wake-
boardens am Boot kaum etwas getan hat. Fakt ist, dass es an uns liegt, etwas zu bewegen.

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